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Der Verein

Mit Beginn der 60er Jahre erreichten die ersten Berichte und Präsentationen einer neuen japanischen Sportart den europäischen Kontinent. Es handelte sich um den Kampfsport Karate. Die hier gelehrten Techniken erlaubten eine effiziente Art der Selbstverteidigung gegen An- und Übergriffe.

Im Laufe dieses Jahrzehnts fand die Sportart immer mehr Zuspruch, es entstanden nach und nach neue Vereine, in denen diese Sportart vermittelt wurde.

Auch in Bielefeld wurde am 31.Januar 1968 mit dem Bielefelder Karate Club e.V. einer der ersten Vereine in der Region gegründet. Großer Zuspruch ließ den Verein in kurzer Zeit auf eine Größe von 120 Mitgliedern anwachsen.

Die schnell zunehmende Verbreitung dieser Sportart führte bald auch zu Deutschen Meisterschaften und Landesmeisterschaften.

Auch der Bielefelder Karate Club e.V. trat bei Deutschen Meisterschaften und Landesmeisterschaften an.

Zahlreiche bekannte Lehrer wurden für Wochenendlehrgänge eingeladen. Die erste Stadtmeisterschaft wurde vom Bielefelder Karate Club ausgerichtet. Nach einem Vorstandwechsel Ende der sechziger Jahre wurde die Bekanntheit von Verein und Sport weiter gesteigert.

Während weitere Vereine von ehemaligen Mitgliedern gegründet wurden, gab es zunehmende Erfolge des BKC auf Landesmeisterschaften. Erfolgreichen Sportlern des Vereins gelang es über mehrere Jahre vordere Plätze auf den Wettkämpfen zu erreichen.

Eine weitere Festigung der Vereinsstruktur wurde durch den Wechsel der Vereinsführung im Jahr 1975 erreicht.

Während verschiedene neue Vereine ihren Fokus auf den Wettkampf verlegten, lag die Breitensportanwendung im Vordergrund des BKC.

Seit vielen Jahren trainieren nun die Mitglieder des BKC unter Anleitung eines erfahrenen Trainerduos die Sportart Karate. Neben dem Erlernen des Karate und der sportlichen Betätigung steht die Freude am Miteinander im Mittelpunkt.